Lohnt sich ein Speicher bei mir?

Du erfährst, wie gut dein Standort für Solarstrom ist und wie viel jeder Speicher in deinem Budget dir pro Jahr zusätzlich spart.

  1. Postleitzahl und Anlage eingeben
  2. Sieh, wie gut dein Standort ist
  3. Vergleiche Ersparnis und Amortisation je Speicher

Deine Angaben

Stündliche Simulation über ein ganzes Jahr: echte Wetterdaten für deine Region (PVGIS, Jahr 2023), Standardlastprofil H0 für deinen Haushalt, 800-W-Grenze. Danach der Vergleich mit und ohne Speicher.

Annahmen, Datenquellen und Grenzen (bitte lesen)
  • Solarertrag: stündliche Werte von PVGIS (© Europäische Union, Gemeinsame Forschungsstelle; Datenbank SARAH3, Jahr 2023, 14 % Systemverluste) am Mittelpunkt deiner PLZ-Region (erste zwei Ziffern). Die Mittelpunkte haben wir aus den Postleitzahl-Daten von GeoNames (CC BY 4.0) berechnet. Ein einzelnes Wetterjahr kann vom langjährigen Mittel abweichen.
  • Verbrauch: BDEW-Standardlastprofil H0 (Haushalt, ohne Dynamisierung), stündlich, erzeugt mit oemof demandlib und auf deinen Jahresverbrauch skaliert. Das ist ein Durchschnittshaushalt, dein eigener Verbrauch kann deutlich abweichen.
  • Stundenwerte: Kurze Lastspitzen (Wasserkocher, Herd) gleicht eine Stundenrechnung aus. Der Eigenverbrauch ohne Speicher wird dadurch eher überschätzt.
  • Speicher: Laden nur aus PV-Überschuss, Entladen bis zur Einspeisegrenze. DC- und Hybrid-Speicher können auch Leistung über der Grenze speichern, AC-gekoppelte nur, was der Wechselrichter abgibt. Wirkungsgrad und nutzbare Kapazität sind Annahmen und lassen sich oben ändern. Nicht berücksichtigt: Standby-Verbrauch, Alterung, dynamische Tarife, Einspeisevergütung (meist 0 €).
  • Preise: Momentaufnahme mit Datum und Quelle auf der jeweiligen Modellseite. Amortisation = Speicherpreis ÷ zusätzliche Ersparnis pro Jahr, ohne Zinsen und ohne Strompreisänderung.